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„It is the ROOTS OF UNREST, which shows you the Endless Road in a world of Apocalypse...“

Niemand bringt wohl die beschauliche Stadt Rodgau mit Death Metal in Verbindung. Doch genau hier ist eine Band am Werk, die für einen brachialen Sound bekannt ist. ROOTS OF UNREST hämmern der Metal-Welt ihre ganz eigene und vielseitige Version der harten Musik um die Ohren. Das Fundament ist zweifelsohne Death Metal, der mit mächtigen Headbanger-Grooves und eingängigen Melodien durchsetzt ist. Kaum rollt die tonnenschwerere Todeswalze über dich hinweg, lässt dir die Band mit melodiösen und doch kraftvollen Passagen genug Freiraum zum Durchatmen. Über melodiösere Songs wie „Endless Road“ bis hin zu enorm kraftvollen Tracks wie „Sectio In Monstrum“ beherrschen die Hessen ihr Handwerk und sprechen zudem jeden Death Metal Fan aus der Seele. Kurz: Kaum eine andere Band versteht es derzeit, brachialen Sound mit groovigen Rhythmen zu einer solch einzigartigen Kombination zu verschweißen wie ROOTS OF UNREST.

Die beiden Gitarristen Chris & Thomas sowie Drummer Eric gründen im Jahr 2015 ROOTS OF UNREST und feilen an der musikalischen Grundausrichtung. Wenig später stoßen Sänger Eddy und Bassist Dan dazu und komplettieren das Quintett. Die Band ist wie ein Getriebe, bei dem jedes Zahnrad perfekt ineinandergreift. Diszipliniert, motiviert und zielorientiert, so lässt sich das Teamwork von ROOTS OF UNREST am besten beschreiben. Die ersten Shows 2016 sorgen für reichlich Aufmerksamkeit, 2017 stellen sie mit 11 Konzerten in 10 Städten (inklusive ausverkaufter EP-Release Show) eindrucksvoll unter Beweis, dass sie auch live eine Menge Erfahrung sammeln und dadurch komplett überzeugen können. Im selben Jahr erscheint die EP „Spark Of Evil“, die von Radio Diabolus vorgestellt wird und somit über 44.000 Hörer erreicht. Im November 2019 erscheint dann die sehnsüchtig erwartete zweite EP „In Memory of Mankind“, die erfolgreich auf einem Release Konzert präsentiert wird und ein durchaus positives Medienecho verzeichnen kann. Durch Berichte im Metal Hammer, Legacy, Time For Metal, Powermetal.de u.v.m. sorgt die Band mit ihrer zweiten Veröffentlichung für eine hohe öffentliche Aufmerksamkeit.

Die Corona-Pandemie geht auch an ROOTS OF UNREST nicht vorbei und legt alle weiteren Aktivitäten lahm. Die Band muss zudem zwei Besetzungswechsel verkraften. Anfang 2022 findet sich mit Falko ein neuer Sänger und seit 2023 ist mit Patrick ein neuer Bassist dabei.

Der Bandname ist Programm, die Zeit der Ruhe ist vorbei. Die Welt ist bereit für neue Death-Metal Hymnen. Mit neuen Ideen und noch mehr geladener Energie wollen ROOTS OF UNREST auch in der Zukunft durchstarten und sind bereit, mit ihrem düsteren, kraftvollen und doch bisweilen auch melodischen Sound den nächsten Schritt nach vorn zu machen.

Metal Hammer: „Von tiefen Growls über düsteres Fauchen bis hin zu hauch dünnem Krächzgesang ist praktisch alles dabei, was das Herz eines Extreme-Metallers begehrt. Wem es da nicht in den Haarspitzen juckt, mal kräftig die wallende Mähne durchzuschütteln, scheint wohl gänzlich Genre-resistent zu sein“

Stalker Magazine: „In Memory of Mankind“ besticht mit abwechslungsreichen Songs, stilistisch zwischen Thrash und Melodic Death der Marke Skandinavien angesiedelt, mit super bösen Growls. Die Songs zeigen die Feinarbeit – keineswegs nur Geknüppel und Gegröle: Vielfalt bei den Tracks, intensive Atmosphäre und Bandbreite von extrem derb bis lässiger Groove. Also genau wie es sein soll, die Jungs verstehen wirklich ihr Handwerk. Der Sound kann sich auch hören lassen. Sprich, diese Band solltet ihr unbedingt mal antesten.

Roots Of Unrest Bandfoto